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| Ganymed
- Brasserie
& Krustentier GmbH & Co KG |
10117
Berlin-Mitte, fon 0049 (0)
30 - 28 59 90 46, fax 0049 (0) 30 - 28 59 90 47
mail: reservierung@ganymed-brasserie.de |
| Café
Orange |
10117 Berlin -
Mitte, fon 0049 (0) 30-28 38 52 42
fax 0049 (0) 30-28 38 52 44 |
| Café
am Schiffbauerdamm |
10117
Berlin -
Mitte, fon 0049 (0) 30-28 38 40 49 fax 0049 (0)
30-31 50 50
62 |
| Café
Aedes |
10178
Berlin -
Mitte, fon 0049 (0) 30-2 85 82 75 fax 0049 (0)
30-28 38 61
93 |
| Ristorante
Bonfini Pastabar |
10178
Berlin -
Mitte, fon 0049 (0) 3024 72 66 70 fax 0049 (0)
30-24 72 66
71 |
| Zimmervermietung
Schulz |
10405 Berlin,
Immanuelkirchstr.
34 (ab 01.11.2006: Belforter Str. 20), fon 030 - 440 481 08 fax 030 - 440 481 09 |
| Restaurant "Förster's
Speisekammer" |
10559 Berlin,
Rathenower
Strasse
6, fon: 030 - 394 65 06 fax: 030 - 757 026 38
mail: besseressen@foersters-speisekammer.de
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Günter
de Bruyn: Unter den Linden.
Geschichten
um eine Straße.
Begonnen hatte die Geschichte dieser Straße schon unter den
Kurfürsten, aber geprägt wurde sie von den ersten
vier
preußischen Königen. Vom Schloss ausgehend, wuchs
die Allee
gemeinsam mit dem Anwachsen des Königreichs, um gegen Ende des
18.
Jahrhunderts mit dem Brandenburger Tor ihren Abschluss zu finden. Den
"Centralpunkt der eleganten Welt" nennt das Zedlitsche
Conversationshandbuch von 1834 den westlichen Teil der
Straße.
Auch im bürgerlichen Zeitalter und als Promenade der
Müßiggänger behielten die Linden ihren
Charakter als
Staatsstraße. Sie repräsentierte Preußen,
und zwar
sowohl das militärische, das sich im Zeughaus in aller Pracht
zeigte, als auch das geistig-künstlerische, wofür
früh
schon das Opernhaus stand. Mit Günter de Bruyn begegnen wir
dem
jungen Heinrich Heine bei seinem Bummel Unter den Linden.
Preußens Luise hält hier ihren Einzug; der alte
Kaiser zeigt
sich am historischen Eckfenster; und der Aufzug der
Königswache
lockt viele Besucher an. Der literarische Spaziergang führt
vom
Lustgarten über das Forum Fridericianum bis zum Hotel Adlon
und
dem Pariser Platz mit seinem berühmten Bewohner Max
Liebermann,
der am 30. Januar 1933 die SA-Kolonnen durch das Brandenburger Tor
marschieren sieht. Der Leser erlebt
die Zerstörung der Prachtstraße durch die Bomben des
Zweiten
Weltkriegs, ihre Verstümmelung durch Stacheldraht und Mauer
und
ihren noch immer nicht vollendeten Wiederaufbau. Durch Geschichten, die
sich mit Bauten und Bäumen verbinden, macht Günter de
Bruyn
einige Jahrhunderte preußisch-deutscher Geschichte lebendig.
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Heinz
Knobloch: Berlins alte Mitte.
Rund
um den Lustgarten - Geschichte zum
Begehen.
Mit
zahlr. Illustr. von Wolfgang Würfel.
Auf unnachahmliche Weise, ernst und vergnüglich,
läßt
Heinz Knobloch in Geschichten und Fundstücken die historische
Mitte Berlins lebendig werden. Ausgangspunkt seiner unterhaltsamen
Erkundungsgänge ist der Lustgarten. Einst Küchen- und
Ziergarten, später Exerzierplatz, Weihnachtsmarkt und Ort
für
allerlei Kundgebungen, überlebte er Herren und Huren,
Dombesucher
und Schausteller, Soldaten und Staatsgäste. Auf seinen
Spaziergängen wird der Autor begleitet von der
Königin Luise,
der musikalischen Prinzessin Amalia, dem Großen
Kurfürsten,
Heinrich Heine, Moses Mendelssohn, Kurt Tucholsky und vielen, vielen
mehr ... Heinz Knobloch, der wohl beliebteste und erfolgreichste
historische Feuilletonist Berlins, hat sein früheres Buch "lm
Lustgarten" der Zeit angepaßt. "Berlins alte Mitte" ist ein
ebenso kurzweiliges wie informatives, von Wolfgang Würfel
kongenial illustriertes Porträt des historischen Herzens der
Stadt.
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