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Im Berlin-Tiergarten haben wir zur Zeit folgende Angebote sortiert nach Postleitzahlen. 
 
Letzte Aktualisierung:

 

Zimmervermietung Schulz 10405 Berlin, Immanuelkirchstr. 34 (ab 01.11.2006: Belforter Str. 20), fon 030 - 440 481 08  fax 030 - 440 481 09
Restaurant “Landhaus Aleppo” 10555 Berlin-Tiergarten, Siegmunds Hof 17, fon: 030 - 39 48 08 40  fax: 030 - 392 25 30
Restaurant "Förster's Speisekammer" 10559 Rathenower Strasse 6, fon: 030 - 394 65 06,  fax: 030 - 757 026 38
mail: besseressen@foersters-speisekammer.de
Restaurant Diekmann im Weinhaus Huth 10785 Berlin, Alte Potsdamer Straße 5,  fon 0049 (0) 30-25 29 75 24  fax 0049 (0) 30-25 29 75 25,
mail: huth@j-diekmann.de
Casino Westhafen 13353 Berlin,  fon 030 - 395 31 60  fax 030 - 395 31 60

Über den Dächern des neuen Berlin. 
Reimer Wulf: Über den Dächern des neuen Berlin.
1996 erschien mit großem Erfolg die erste Auflage von »Über den Dächern von Berlin« von Reimer Wulf, von dem Die Welt schrieb: »Er ist der deutsche Luftbildfotograf«.
Jetzt nach der Realisation vieler neuer Bauprojekte, der Fertigstellung ganzer Stadtteile erscheint der Band mit ganz neuem Fotomaterial. In Berlin haben sich durch den Abriss der Mauer – auch im städtebaulichen Sinne – viele neue Perspektiven aufgetan. Vertrautes und Ungewohntes begegnen dem Betrachter in einem vollkommen neuen Zusammenhang. Das zeigt eindrucksvoll dieser neue Band, eine einzigartige Dokumentation nicht nur des rasanten Wandels der Weltstadt, sondern auch der internationalen Entwicklung der Architektur.
Ein Mussbuch für Berliner und Berlin-Besucher.
Großformatiger Bildband. Bildbeschreibungen in Deutsch und Englisch.
»Grandiose Perspektiven« Die Welt
»Opulenter Bildband« Der Tagesspiegel
»Dokument eines faszinierenden Wandels« Junge Freiheit
Seit über 10 Jahren ist Reimer Wulf regelmäßig über Berlin und dokumentiert den Wiederaufbau des Stadtzentrums
mit architektonisch geschultem Blick und Gespür auch für das Politische.

 

Die Lennestrasse. Wolfgang Schäche, Norbert Szymanski: Die Lennéstraße im Tiergartenviertel.
Geschichte und Perspektive einer Berliner Adresse.
Die Lennéstraße in Berlin, vor über 160 Jahren angelegt, war von Beginn an eine bedeutende Adresse. Nicht nur, weil berühmte Architekten und Bauherren (Friedrich Hitzig, Peter Joseph Lenné, Ludwig Persius, August Stüler, u.a.) das elegante Erscheinungsbild der Straße prägten. Die Straße, deren Namen noch heute einen Klang hat, war vor allem eine exklusive Wohnadresse am Rande des Tiergartens. Berühmte Personen wie der Maler Peter von Cornelius, die Sprachwissenschaftler und Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen" Jacob und Wilhelm Grimm oder der erste Denkmalpfleger in Preußen, Ferdinand von Quast, wohnten hier. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Wohnnutzung allmählich zurückgedrängt, und das Großstadtleben des nahegelegenen Potsdamer Platzes begann die Straße zu erfassen. Die gesamte Bebauung auf dem dreieckigen Blockareal zwischen der heutigen Ebertstraße, der Bellevuestraße und der Lennéstraße wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Als letztes Gebäude verschwand 1956 das Columbus-Haus von Erich Mendelsohn.
Die Lennéstraße, im Kalten Krieg vom Tiergartengrün überwucherte Demarkationslinie zwischen Ost und West, fiel in Vergessenheit, bis ihr durch den Fall der Mauer eine neue Zukunft erwuchs.



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