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Im Berlin-Zehlendorf haben wir zur Zeit folgende Angebote sortiert nach Postleitzahl. 
 
Letzte Aktualisierung:

 

Restaurant Diekmann im Chalet Suisse
Das Restaurant im Grünen
Clayallee 99, 14195 Berlin-Dahlem, fon 030- 832 63 62 fax 030- 832 21 955 e-Mail: chalet@j-diekmann.de
Zimmervermietung Schulz Immanuelkirchstr. 34 (ab 01.11.2006: Belforter Str. 20), 10405 Berlin, fon 030 - 440 481 08 fax 030 - 440 481 09

Eine noble Adresse. Prominente in Berlin-Dahlem und ihre Geschichten.Harry Balkow-Gölitzer, Bettina Biedermann, Rüdiger Reitmeier, Jörg Riedel
Eine noble Adresse. Prominente in Berlin-Dahlem und ihre Geschichten.

"Alle haben sie in Dahlem gewohnt: die Stars und die Sternchen, die Verbrecher und die Widerständler. Jetzt widmet sich ein neues Buch der "noblen Adresse" im Berliner Südwesten und ihrer Prominenz. Das jüngste Villenviertel Berlins ist zugleich bis heute das schönste. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts, als die letzten Bauern auf dem Landgut Domäne Dahlem ihre Betriebe aufgegeben hatten, begann der Ausbau dieses sowohl sehr grünen und ruhigen wie vergleichsweise nah an der Stadt gelegenen Landstrichs zu einer der bevorzugten Adressen der Reichshauptstadt. Damals gehörte Dahlem offiziell ebenso wenig zu Berlin wie Charlottenburg oder Spandau, aber trotzdem siedelten sich entlang der neu entstandenen, großzügigen Alleen und kleinen Stichstraßen gern die Schönen und Reichen an, die kein Haus im traditionsreichen Diplomatenviertel südlich des Tiergartens mehr gefunden hatten oder denen Wannsee und Potsdam einfach zu weit ab vom städtischen Leben lagen." [MoPo]


 

H. Kammrad: Spaziergänge in Zehlendorf.Horst Kammrad: Spaziergänge in Zehlendorf.
Zehlendorf, dem grünen Herzen Berlins im Südwesten der Stadt, haftet heute eher das Flair einer noblen Villenkolonie als das eines bescheidenen Dörfchens an, das es einstmals war. Horst Kammrad, der »Zille mit der Schreibmaschine«, schildert in seinen Spaziergängen das einstige und jetzige Leben des Bezirks mit der Kenntnis des Insiders.

 

W. J. Siedler: Auf der Pfaueninsel. Wolf Jobst Siedler: Auf der Pfaueninsel.
Spaziergänge in Preußens Arkadien. Photographien von Manfred Hamm.

Wenn man dem großen märkischen Chronisten trauen darf - und wer traut ihm nicht? - dann hat die Pfaueninsel drei große Zeiten erlebt. Die Zeit, als der Alchimist Johann Kunckel auf der Pfaueninsel lebte (1685 - 1692), die Zeit, in der Friedrich Wilhelm III. auf der Pfaueninsel orientalische Feste (ein früher Euphemismus für Orgien) feierte (aber gleichzeitig auch den Grundstein des Berliner Zoologischen Gartens legte) und die Zeit von Frau Friedrich. Doch wer ist Frau Friedrich? Gemach, wir erzählen alles der Reihe nach. Die Insel, etwa 1,2 km lang und ungefähr einen halben Kilometer breit, hieß ursprünglich Kaninchenwerder, weil hier der Große Kurfürst »Canienengärten« angelegt hatte. 800 Kaninchen im Jahr erwirtschafteten immerhin 200 Taler für die kurfürstliche Kasse.


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